Warum dieser Monat wichtig ist
Im Januar 2026 wurden mehrere Basiswerte geaendert. Das wirkt direkt auf Budgetplanung, Vertragsentscheidungen und Aufenthaltsstrategie.
1) Arbeits- und Nebenjob-Basis geaendert
Laut Neuregelungsuebersicht Januar 2026 wurde der gesetzliche Mindestlohn auf EUR 13,90 erhoeht und die Minijob-Grenze auf EUR 603 angepasst.
Das betrifft besonders:
- Studierende mit Nebenjob
- Teilzeitbeschaeftigte und Haushalte mit enger Budgetplanung
- Arbeitgeber bei Stundenlohn- und Vertragskalkulation
2) Familienbudget: Kindergeld angehoben
Die Januar-Uebersicht nennt ein Kindergeld von EUR 259 pro Kind und Monat.
Das betrifft besonders:
- Familien mit monatlicher Fixkostenplanung
- Haushalte mit laufenden Wohn-, Betreuungs- und Mobilitaetskosten
3) Mobilitaetsbudget: Deutschlandticket bei EUR 63
Seit Januar 2026 fuehrt die offizielle Uebersicht das Deutschlandticket mit EUR 63/Monat.
Das betrifft besonders:
- Pendler mit Vergleich Auto vs. OePNV
- Studierende mit gemischter Ticketnutzung
- Arbeitgeber mit pauschaler Fahrtkostenerstattung
4) Aufenthaltsplanung: Blue-Card-Schwellen 2026
Im Bundesportal "Make it in Germany" sind die Schwellenwerte fuer 2026 aktualisiert. Diese Werte sollten immer mit Arbeitsvertrag und Taetigkeitskategorie abgeglichen werden.
5) Fristrisiko Verwaltung: Fuehrerschein-Umtausch
Die Januar-Updates enthalten relevante Umtauschfristen fuer bestimmte Jahrgaenge. Wer zu spaet reagiert, erzeugt vermeidbaren Verwaltungsdruck.
Aktions-Checkliste
- Monatsbudget mit 2026-Werten fuer Lohn, Ticket und Familienleistungen neu rechnen.
- Blue-Card-Planung gegen die 2026-Schwellen pruefen.
- Falls relevant: Fuehrerschein-Umtauschfrist frueh verifizieren.
- Alle neuen Basiswerte in den persoenlichen Fristen-Tracker uebernehmen.